JU spendet 812,42 Euro an den Wildpark Schweinfurt
Wie schon in den vergangenen Jahren haben auch 2011 die Mitglieder der Jungen Union Schweinfurt Spendengelder für den Wilpark Schweinfurt gesammelt. Die Summe von 812,42 Euro setzt sich daher auch aus drei verschiedenen Aktionen zusammen. Bereits im vergangenen Frühjahr führte der Wildparkleiter Thomas Leier Mitglieder und Freunde der JU durch die Anlage und erläuterte neben dem Arbeitsalltag in Schweinfurts beliebtester Freizeiteinrichtung auch Wissenswertes rund um das Thema Wald. Zu diesem Anlass kam eine erste Spendensumme aus der Privattasche der Teilnehmer. Im Spätsommer kam dann durch ein Spanferkelessen der JU eine zweite Spendensumme zusammen und wurde dann mit dem Verkauf von Kuchen und Plätzchen – selbst gebacken und verkauft von den Mitgliedern der JU – an der Waldweihnacht im Dezember komplettiert.
Daher richtet sich auch unser Dank an Thomas Leier für die Führung und an unsere Mitglieder Stefan Behr für das Spanferkelgrillen sowie an alle fleißigen Bäcker und Verkäufer an der Waldweihnacht. Die Junge Union freut sich mit dem Geld den Wildpark Schweinfurt unterstützen zu können. Der Wildpark Schweinfurt mit seinen über 500.000 Besuchern pro Jahr ist die größte Naherholungsanlage der Stadt Schweinfurt und ist mit den zahlreichen Tieren, Spielplätzen, Wasserspielen, Kletteranlagen dem Kiosk und regelmäßigen Veranstaltungen und Aktionen die Attraktion für Kinder und Familien aus dem ganzen nordbayerischen Bereich – und das bei kostenfreiem Eintritt!
Der neue “der bajuware” ist online
Die erste Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift “der bajuware” im neuen Jahr ist erschienen, wir bieten das Magazin auch hier als pdf an: der bajuware
65 Jahre im Dienst für die Freiheit
Zum 65. Jahrestag der Gründung der Jungen Union Bayern erklärt die Landesvorsitzende, Katrin Albsteiger:
„Am 11./12. Januar 1947 gründeten etwa 100 Delegierte – wegen der Stromknappheit bei Kerzenschein in Mäntel und Decken gehüllt – im Regensburger Kolpinghaus die Junge Union Bayern. Sie legten damit den Grundstein für einen Verbund, der sich als eigenständige Organisation mit politischem Einfluss in Bayern und darüber hinaus etablieren konnte. Die Junge Union wurde gegründet von jungen Menschen, die die Auswirkungen von Not und Hunger – ausgelöst durch ein menschenverachtendes Terrorregime und einen Weltkrieg – vor Augen hatten. Sie sollte als aktives Element einer neuen demokratischen Kultur eines neuen politischen Systems dienen, das sich über Jahrzehnte als tragfähig, als friedens- und wohlstandssichernd erwiesen hat. Unser Alleinstellungsmerkmal im Parteienspektrum der politischen Nachwuchsorganisationen war und ist die Identifikation mit unserer bayerischen Heimat, die Liebe zum deutschen Vaterland und die gleichzeitige grundsätzliche Orientierung in Richtung einer europäischen Integration.
Der Auftrag der Jungen Union Bayern ist in den 65 Jahren der gleiche geblieben: Wir wollen Politik basierend auf unseren christlichen, unseren sozialen und unseren liberalen Werten beeinflussen. Wir wollen, dass junge Menschen eine Chance bekommen, in der Politik eine Rolle zu spielen und wir wollen die Interessen der jungen Generation in die Politik einspeisen. Kurzfristiges, projektbezogenes Engagement in Bürgerinitiativen, in der Jugendarbeit in den Kommunen oder bei Demonstrationen ist begrüßenswert und notwendig. Ohne das langfristige Engagement durch ehrenamtliche Mitglieder in Parteien ist unsere Demokratie jedoch nicht lebensfähig. Heute gestalten knapp 30.000 junge Menschen in Bayern die Politik fast ausschließlich ehrenamtlich mit.
Die JU Bayern ist seit ihrer Gründung ein Erfolgsmodell. Sie ist die Zukunft bürgerlicher Politik in Bayern. Wir sind die viertstärkste kommunalpolitische Kraft in Bayern, wie haben seit mehreren Parlamentswahlen auf Landes- und Bundesebene nicht nur inhaltlich, sondern auch zahlenmäßig starke ,junge Gruppen‘. Auch die Parteiführung und die CSU-Regierungsmannschaften in Land und Bund sind jünger denn je – dies ist ein Erfolg für die CSU insgesamt, da sie damit ihre Zukunftsfähigkeit unter Beweis stellt.
Die erfolgreiche Gründung der JU Bayern zu einer Zeit der großen politischen Entmutigung in Bayern und Deutschland vor 65 Jahren mahnt uns, dass wir bei allen notwendigen politischen Detail- und Alltagsfragen nicht die großen Linien vergessen, die uns weiter bestimmen werden, für die es sich zu kämpfen lohnt und die wir nicht zur Disposition stellen: Unsere Werte sind nicht verhandelbar. Generationengerechtigkeit ist nicht verhandelbar. Unsere Freiheit ist nicht verhandelbar. “
Junge Union und CSU laden zum Neujahrsempfang 2012
Der traditionelle Neujahrsempfang der Stadt Schweinfurt fand am gestrigen Sonntag in der historischen Rathausdiele statt. Mehr als 300 Vertreter aus den Bereichen Soziales, Unternehmertum, Sport und Politik folgten der Einladung unseres Oberbürgermeisters Sebastian Remelé der mit einer durchaus ungewöhnlichen Neujahrsansprache nicht weniger Gäste überraschte. Die Rede im Wortlaut könnt Ihr hier gerne herunterladen: Neujahrsrede OB Remele 2012
Der Neujahrsempfang von Junger Union und CSU findet heuer am Samstag, den 11. Februar um 10 Uhr im neuen Panorama Hotel über den Dächern der Stadt Schweinfurt statt. Als Gastredner konnten wir den Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich gewinnen. Die Einladung werden in den kommenden Tagen per Post zugestellt!
JU wünscht mit dem neuen CSU-Magazin ein frohes Weihnachtsfest
Die Junge Union Schweinfurt wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Unterstützern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Wir freuen uns, dass zu den Weihnachtstagen die erste Ausgabe des neuen CSU-Magazins “Schweinfurter Stadtpost” erscheint. Dieses neue Produkt wird nun regelmäßig erscheinen und soll über die Arbeit der CSU Schweinfurt in der STadtratsfraktion, in den Ortsverbänden und Arbeitsgemeinschaften informieren. Die Erstausgabe ist als pdf-Dokument bereitgestellt, die zukünftigen Ausgaben werden dann in gedruckter Form an alle Haushalte verteilt. In diesem Sinne Euch allen ein ein paar ruhige und erholsame Feiertage und einen guten Beschluss!
Download hier: Erstausgabe Schweinfurter Stadtpost
JU besichtigt Hollywood-High-Tech am neuen Filmstandort Schweinfurt
Die Junge Union Schweinfurt besichtigte auf Einladung des Schweinfurter Filmproduzenten Matthias Triebel die neuen Geschäftsräume der 3D Boutique. Triebel und sein Team, vor wenigen Wochen vom Landkreis in die Stadt Schweinfurt gezogen, haben sich innerhalb kürzester Zeit auf dem nationalen und internationalen Markt mit ihrer innovativen und einzigartigen 3D-Konvertierungstechnik durchgesetzt und sind wesentlich kreativer und effektiver als Anbieter im europäischen und amerikanischen Raum. Der zentrale Fokus der 3D Boutique liegt auf der 2D- zu 3D-Konvertierung von Filmmaterial sowie der Beratung für die kreative Umsetzung. „Wir als Schweinfurter können schon sehr stolz sein, dass zahlreiche Hollywood-Blockbuster nun in Schweinfurt als 3D-Movies „vollendet“ werden und aus Unterfranken ihren Siegeszug auf die Leinwände dieser Welt starten“ so Stadtrat und JU-Kreisvorsitzender Oliver Schulte. Die 3D Boutique bringt 3D aber auch in die Wohnzimmer und konvertiert Filme für das Home Entertainment. Und auch im Bereich der medizinischen 3D-Lehrfilme sind die Schweinfurter Vorreiter. „Zusammen mit Prof. Dr. Christian Hendrich, leitender Chefarzt des Orthopädischen Krankenhauses Schloss Werneck, entstanden bereits mehrere Filme, die Operationen in 3D-Technik zeigen.“ wie Geschäftsführer und Filmproduzent Matthias Triebel der JU erläutern konnte.
Während der rund zweistündigen Führung konnte die JU den Mitarbeitern über die Schultern sehen und sich in den beiden hauseigenen Kinosälen vom Portfolio des Unternehmens überzeugen. Im anschließenden Gespräch machte Matthias Triebel deutlich, dass High-Tech-Filmindustrie auch jenseits von Hollywood möglich ist, wenngleich er abseits der großen Filmmetropolen meist erst auf Skepsis stößt. Für Matthias Triebels deutsche Produktion „Jane´s Journey“ gab es 2010 den Bambi und im November 2011 das Einrücken unter die letzten 15 Dokumentarfilme für eine Oscar-Nominierung!
JU backt für den Wildpark
Seit Jahren unterstützt die Junge Union Schweinfurt den Wildpark Schweinfurt. Zur diesjährigen Waldweihnacht haben unsere Mitglieder zu Hause Plätzchen, Lebkuchen und Kuchen vorbereitet und diese dann an die Besucher verkauft. Erneut kamen rund 4000 Gäste in die großzügige Waldanlage um bei Glühwein, Bratwürsten und anderen Leckereien dem großartigen Programm zu folgen. Neben dem Heiligen St. Nikolaus war auch ein Engel da um den Kindern Goldstaub und damit Glück für das nächste Jahr zu spenden. Die Kinder aus den umliegenden Kindergärten, sowie fränkische Alphornbläser und die Musikgruppe “Blech und Schwefel” sorgten für die musikalische Umrahmung. Der Erlös aus dem Verkauf wird natürlich wieder an den Wildpark gespendet und kommt den Tieren und den Besuchern zu Gute. Unser Dank gilt den rund 20 fleißigen Bäckern und den 15 Helfern am Verkaufsstand.
Weihnachtsfeier mit Neumitgliedern
Auch 2011 beendete dei Junge Union Schweinfurt das politische Jahr mit einer Weihnachtsfeier. Wie bereits in den letzten Jahren traf man sich auf dem Schweinfurter Weihnachtsmarkt am Glühwein Häusle unseres Mitglieds Alexander Dahms um von dort gemeinsam zum Abendessen zu marschieren. Dieses Jahr haben wir die gemütlich, fränkische “Neue Schranne” herausgesucht und dort das Nebenzimmer mit knapp über 40 JU´ler mehr als gut gefüllt. Im Anschluss an die fränkischen Schmankerln zog die Truppe dann zum Kneipenbummel in die Innenstadt. Auf dem Programm standen das Habaneros, das Viva Barista, das Cafe Kölsch, der neue Club Alegria, die Cinema-Bar und das Suzie! Besonders gefreut hat es uns, dass viele unserer zahlreichen Neumitglieder aus diesem Jahr gemeinsam mit uns den Jahresabschluss gefeiert haben!
JU beantragt “Platz der Deutschen Einheit” in Schweinfurt
Auf der letzten Versammlung der Jungen Union Schweinfurt haben die Mitglieder einstimmig beschlossen in Schweinfurt den Platz vor der Kunsthalle in „Platz der Deutschen Einheit“ zu benennen.
Bislang trägt der Platz zwischen der Kunsthalle, dem Jägersbrunnen und der Rüfferstraße keinen offiziellen Namen. Mit Eröffnung der Kunsthalle im ehemaligen Ernst-Sachs-Bad und der damit verbundenen Neugestaltung der Fläche sollte dieser schöne Platz im Herzen der Stadt Schweinfurt einen Namen bekommen. In Würdigung des Mutes und der Zivilcourage vieler Menschen in Ost- und Westdeutschland, die am 17. Juni 1953 und im Herbst 1989 für die Demokratie und die Einheit Deutschlands auf die Straße gingen schlägt die Junge Union daher vor, diesem Platz den Namen „Platz der Deutschen Einheit“ zu geben. Die friedliche Wiedervereinigung ist für alle Deutschen und speziell die Stadt Schweinfurt ein „historischer Glücksfall“. Durch den Fall der Mauer und die Wiedervereinigung rückte Schweinfurt vom Rand der innerdeutschen Grenze nicht nur in die Mitte des vereinten Deutschlands sondern auch in das Herz Europas. Diese zentrale Lage ist gerade für den Wirtschaftsstandort Schweinfurt von großer Bedeutung. Der „Platz der Deutschen Einheit“ soll an diesen glücklichen Moment in der deutschen Geschichte erinnern und das Zusammengehörigkeitsgefühl aller Bürger fördern, so die JU in ihrer Pressemitteilung. Von der Neubenennung des Platzes ist kein Anrainer betroffen, alle angrenzenden Anwesen haben Adressen zur Rüfferstraße oder zum Jägersbrunnen hin orientiert. Ein entsprechender Antrag an den Oberbürgermeister ist gestellt und findet auch die einstimmige Unterstützung der CSU Stadtratsfraktion.
Platz der Deutschen Einheit
Antrag des JU-Stadtrates Oliver Schulte
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
hiermit beantrage ich im Namen der CSU Stadtratsfraktion die Benennung des Platzes vor der Kunsthalle mit angrenzender Grünfläche in „Platz der Deutschen Einheit“.
Begründung:
Bislang trägt der Platz zwischen der Kunsthalle, dem Jägersbrunnen und der Rüfferstraße keinen offiziellen Namen. Mit Eröffnung der Kunsthalle im ehemaligen Ernst-Sachs-Bad und der damit verbundenen Neugestaltung der Fläche sollte dieser schöne Platz im Herzen der Stadt Schweinfurt einen Namen bekommen.
In Würdigung des Mutes und der Zivilcourage vieler Menschen in Ost- und Westdeutschland, die am 17. Juni 1953 und im Herbst 1989 für die Demokratie und die Einheit Deutschlands auf die Straße gingen schlagen wir vor, diesem Platz den Namen „Platz der Deutschen Einheit“ zu geben. Die friedliche Wiedervereinigung ist für alle Deutschen und speziell die Stadt Schweinfurt ein „historischer Glücksfall“. Durch den Fall der Mauer und die Wiedervereinigung rückte Schweinfurt vom Rand der innerdeutschen Grenze nicht nur in die Mitte des vereinten Deutschlands sondern auch in das Herz Europas. Diese zentrale Lage ist gerade für den Wirtschaftsstandort Schweinfurt von großer Bedeutung. Der „Platz der Deutschen Einheit“ soll an diesen glücklichen Moment in der deutschen Geschichte erinnern und das Zusammengehörigkeitsgefühl aller Bürger fördern.
Mit freundlichen Grüßen
Oliver S c h u l t e







